Wie ich rollenspiele? Ich will Beziehungen aufbauen und Geschichten erkunden

For ein paar Tagen hat Christof Heimhilcher über seinen Spielstil gebloggt und seine Überlegungen haben mit einigen meiner Beobachtungen harmoniert. Rollenspiele decken ein breites Spektrum von Interessen ab und erlauben es, dass mehrere davon gleichzeitig im selben Spiel bedient werden. Nicht alle Kombinationen funktionieren jedoch reibungslos am selben Tisch. Was ist mein Spielstil und wie beeinflusst das, was ich spiele und was ich schreibe?

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Mich treibt die Sinnfrage um

Als ich begonnen habe, mein eigene Rollenspielsystem zu schreiben, wollte ich hauptsächlich vermeiden, jedes Mal das System zu wechseln, wenn ich ein anderes Genre spielen wollte. Und ich wollte es einfach halten, damit ich es vielleicht mit meinen Kindern spielen konnte. Innerhalb dieser sehr weiten Richtlinie hatte ich dann verwendet, was immer mit gefallen hat, verbessert, was ich für verbesserungswürdig hielt, und die Lücken dazwischen aufgefüllt mit was immer mir in dem Moment überzeugend erschien. Ich habe so einige spielbare Versionen zusammengestellt. Wir hatten Spaß damit und einzelne Spieler haben damit auch eigene Runden geleitet. Trotzdem war ich nie richtig überzeugt. Nach Jahren des Schreibens, Testspielens und Neu-Schreibens habe ich endlich verstanden was ich falsch gemacht habe. Ich hatte mein System so entwickelt, dass es mir im Augenblick gefiel - die Entwicklung folgte aber keinem klarem Zweck. 

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Welche Werte wichtig und welche im Spiel verzichtbar sind

Bei den Spielwerten gibt es von System zu System eine Menge Ähnlichkeiten aber auch etliche Unterschiede. Mal leuchtet die Liste der verfügbaren Werte mehr, mal weniger ein. Gibt es eine universelle Antwort auf die Frage, welche Werte im Spiel gebraucht werden oder verzichtbar sind? Lässt sich das für die eigene Kampagne oder Wahl des passenden Systems überprüfen?

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Der Terrorgheist der Wintersonnenwende

Am Terrorgheist habe ich für eine sehr lange Zeit gewerkelt. ch war zwei Jahre lang unter der Woche im Ausland und das Modell ist nicht einfach zu transportieren. Daher habe ich nur sehr sporadisch weitergemalt und viele andere Miniaturen vorgezogen. Der Terrorgheist ist sehr dynamisch und springt sofort als riesige Fledermaus ins Auge, was eine unterhaltsame Alternative zu den bekannten Drachen ist.

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Ein etwas umgebauter Mourngul

Dieses Model habe ich 2017 in Warhammer World, Nottingham gekauft. Ein Freund hatte es wegen seiner Stärke im Spiel empfohlen, aber ich mag die Figur für ihr Aussehen - egal wie gut der Spielwert ist. Allerdings muss ich zugeben, der Mourngul rockt. Mein Freund wird mir vermutlich nie wieder etwas Vergleichbares empfehlen. Und da inzwischen viel mehr Geister verfügbar sind, ist es auch noch einfacher geworden, ihn in einer Armee zu kombinieren.

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Wie Skeletbogenschützen die Regimentsfarbe meiner Untoten bestimmten

Während meiner ersten Spiele Age of Sigmar kam der Eindruck auf, Fernkampfangriffe wären eine nützliche Option. Zu der Zeit waren Skelettbogenschützen noch eine zulässige Option, obwohl schon nicht mehr direkt von Games Workshop vertrieben. Also habe ich mir ein paar ältere Modeele der Skeleton Archers besorgt. Aber statt dem ägyptischen Flair zu folgen habe ich sie in ein Winter-Wunderland geschickt.

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Mein Einstieg in die Flesh-Eater Courts

Als ich angefangen habe, Miniaturen zu bemalen, wollte ich nur solche Figuren, die ich auch im Rollenspiel einsetzen würde. Ich wollte Figuren, die nicht zu spezifisch sind. Figuren, die ich immer wieder einsetzen konnte. Mit einer Langzeitkampagne um einen dunklen Zauberer schienen Miniaturen, die ich sowohl als Dämonen als auch als Unotte benutzen konnte, eine gute Idee. Und mit der Erfahrung, wie seltsam sich Reaper Bones im Kontakt mit Farbe benimmt, wollte ich auch ein anderes Material ausprobieren. Außerdem haben mir meine Freunde in den Ohren gelegen, ob ich nicht Age of Sigmar spielen wollte. Also habe ich schlussendlich ein Starter-Set von Games Workshop gekauft und als mir als erstes die Crypt Ghoule vorgenommen.

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